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Nr. 32: Die Gießkanne im Hirn – Gerald Hüther | Symposium Bildung & Bewusstsein
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Ein Projekt der Akademie der LernKulturZeit

Wie lernen am besten gelingt: mit den Worten des Hirnforschers Gerald Hüther

Der Schatz der frühen Kindheit ist Begeisterung.

Ist sie aktiviert, ist das so, wie wenn man sein Gehirn mit einer Gießkanne bewässert, die voller Dünger für gutes Lernen ist.
Wir sollten sie erhalten. Neugierde und Gestaltungslust sind zwei Grundhaltungen von Kindern. Sie erwarten vom Leben: Es gibt genug zu entdecken, die Welt ist aufregend.  Und zugleich ist es eine große Erwartung, sich zugehörig zu fühlen.
Unser ganzes Leben spielt sich zwischen den Polen „Ich will etwas werden“ und „Ich will dazugehören“ ab, zwischen dem Ich, das will, und dem Wir, wo ich eingebunden bin. Beides zu ermöglichen bedeutet, Kindern die optimalen Entwicklungsbedingungen zu geben.
Vertrauensräume zu schaffen, wo ich Kinder angenommen füllen ist die Grundvoraussetzung: Ich darf ich sein, hier kann ich werden. Es klingt simpel, ist aber als solche Grundbedingung in dieser Radikalität noch cniht in der Lehrerbildung angekommen

Als Begleiter ihres Heranwachsens können wir ihnen eine unterstützende innere Haltung vermitteln. Wir können einladen, ermutigen und inspirieren, sich als kleine Welt-Entdecker auf den Weg zu machen: ein schönes Credo für eine neue Lehrerbildung –

jetzt!

 

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